In kurzen Pitches wurde sichtbar, wie innovative Ideen, Forschungsergebnisse und technologische Entwicklungen gezielt in wirtschaftliche Anwendungen überführt werden können - als konkreter Beitrag zur Transformation hin zu einer intelligent vernetzten, nachhaltigen und elektrifizierten Zukunft. „Unser Ziel ist es, Innovationen nicht nur vorzustellen, sondern gemeinsam mit Unternehmen, Kommunen und Forschungspartnern in die Anwendung zu bringen. Gerade der direkte Austausch zeigt, wo konkrete Bedarfe bestehen und wie daraus tragfähige Kooperationen und Projekte entstehen können“, sagt Prof. Tobias Teich.
Die Impulse machten die Bandbreite dieses Transfers deutlich:
- Kevin Steiner gab Einblicke in aktuelle Entwicklungen der All Electric Society Alliance an der Westsächsischen Hochschule Zwickau.
- Danny Szendrei zeigte mit ubivation, ubilectrify und ubion, wie Transformation in Prozessen und Energielösungen konkret werden kann.
- Tobias Teich und Jahn Schubert beleuchteten den Einfluss von Künstlicher Intelligenz auf Wirtschaft und Wissenschaft.
- René Hahn stellte die Entwicklung von HZwo und HIC vor – vom Wasserstoffnetzwerk hin zum Kompetenzzentrum und damit eine 10-jährige Erfolgsgeschichte in der Region.
- Maximilian Schlachte zeigte mit der Nachwuchsforschergruppe GAME CHANGE, wie innovative Ansätze, etwa der Einsatz eines E-Haustiers, nachhaltiges Verhalten im häuslichen Umfeld unterstützen können.
- Christian Schmidt von der AVERON Technologies GmbH beleuchtete, warum Energiespeicher und Ladeinfrastruktur zusammengehören.
Besonders wertvoll war der offene Austausch: Welche Technologien schaffen echten Mehrwert? Wo liegen aktuelle Hürden in der Umsetzung? Und wie können Wissenschaft, Wirtschaft und Kommunen noch enger zusammenarbeiten? Das Format hat gezeigt: Zukunft entsteht nicht im Alleingang, sondern im Netzwerk - durch Dialog, Kooperation und den Mut, neue Lösungen auszuprobieren.