Pressemitteilung

WHZ-Experten sprechen bei DAAD-Tagung zur Transnationalen Bildung

Vom 13. bis 15. April 2026 nahmen Prof.-Ing. Sven Hellbach und sein Team des Projekts iMERGE an der diesjährigen Tagung des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) in Berlin teil.

Personen präsentieren vor Zuhörern in einem Saal.
Im Rahmen der Tagung, die unter dem Leitthema „Verantwortung und Perspektive: Transnationale Bildungsangebote im internationalen Vergleich“ stand, brachte Prof. Hellbach seine Expertise aktiv ein. (Foto: D. Ausserhofer/DAAD)
Gruppenfoto
WHZ-Projektleiter Prof. Sven Hellbach (r.) und Mitarbeiterin Kumushay Schäfer (l.) mit den DAAD-Verantwortlichen Iris Stollmayer und Sebastian Riesen. (Foto: K. Schäfer/WHZ)
Personen präsentieren VR-Brillen und lächeln in die Kamera.
Die WHZ-Delegation vor Ort (Foto: K. Schäfer/WHZ)

Die Veranstaltung, die in den Räumen der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften stattfand, gilt als zentrales Forum für den Austausch im Bereich der transnationalen Bildung.

Expertise zum Thema KI eingebracht

Im Rahmen der Tagung, die unter dem Leitthema „Verantwortung und Perspektive: Transnationale Bildungsangebote im internationalen Vergleich“ stand, brachte Prof. Hellbach seine Expertise aktiv ein. Besonders im Themenforum „Künstliche Intelligenz“ stellte er zentrale Fragestellungen zur Diskussion, darunter den Einsatz von KI im Marketing internationaler Studienangebote, ihre Potenziale in der Lehre sowie Herausforderungen bei der Kompetenzvermittlung und im Umgang mit Betrugsrisiken im akademischen Kontext.

Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Präsentation des Projekts iMERGE durch das Team von Prof. Hellbach. An einem eigenen Stand demonstrierten die Projektmitarbeitenden innovative Ansätze für virtuelle internationale Zusammenarbeit. Mithilfe von VR-Brillen konnten die Teilnehmenden eigens entwickelte digitale Lern- und Begegnungsräume erleben, die Studierenden neue Formen des interkulturellen Austauschs ermöglichen.

Projektergebnisse im internationalen Kontext vorgestellt

„Die Tagung hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig der internationale Austausch für die Weiterentwicklung transnationaler Bildungsangebote ist. Besonders im Bereich der Künstlichen Intelligenz ergeben sich große Chancen, aber auch neue Herausforderungen, denen wir uns aktiv stellen müssen“, betonte Prof. Hellbach. Die Teilnahme an der DAAD-Tagung bot Prof. Hellbach und seinem Team eine wertvolle Gelegenheit, ihre Projektergebnisse im internationalen Kontext zu präsentieren, neue Impulse für die Weiterentwicklung zu gewinnen und sich mit anderen Akteurinnen und Akteuren der transnationalen Bildung zu vernetzen.

Hintergrund

Das Projekt wird vom DAAD im Programm „TNB-Transnationale Bildung: Studienangebote deutscher Hochschulen im Ausland“ vom 2024 bis 2027 aus Mittel des Ministeriums für Bildung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) gefördert. Das Ziel des Projektes ist der Aufbau eines Informatikstudiengangs mit Fokus auf Künstliche Intelligenz an der Business and Technology University (BTU, Georgien).

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